Trauma


Die Reaktionen auf ein bestimmtes Erlebnis sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Während die einen das Erlebte gut verarbeiten können, ohne zu erkranken, hinterlässt es bei anderen tiefe Spuren.

Dies kann sich zum Beispiel in wiederholenden Träumen zeigen, in denen man sich machtlos oder ausgeliefert fühlt.

Es können Alltagssituationen sein, welche einem, ohne ersichtlichen Grund, den Boden unter den Füssen wegreist.


Wie sich ein Trauma äussern kann

Der Grund für eine Traumatisierung ist ein nicht verarbeitetes Erlebnis, welches tief in einem schlummert. Kehrt es immer wieder zurück, nimmt Kraft oder erzeugt Angst, engt ein oder stört den Alltag, dann wird es Zeit das Thema behutsam anzugehen.

Panikattacken und Ängste können ein Symptom eines Traumas sein und sind oftmals ineinanderfliessende Themen, welche ähnlich erlebt werden.

Vier getrennte Formen symbolisieren die auseinander gebrochen Ressourcen bei einem Trauma.


Inhalt der Sitzung

  • Wir erfassen Ihr Erlebnis
  • Das Wesen des Traumas wird erklärt
  • Wir zeigen die Zusammenhänge der psychischen und körperlichen Reaktionen auf und erklären sie.
  • Wir ermitteln gemeinsam, welche Therapieanwendung für Sie Sinn ergibt.

Das Wissen und Verstehen ist ein zentraler Teil der Sitzung, denn es gibt einem die Sicherheit, um mit dem Erlebten anders umzugehen und das Muster des Traumas zu durchbrechen.


Das Ziel ist:

Das Muster eines Traumas lösen und wieder frei sein. Der Blick auf das Meer in Griechenland ist ein Symbol dafür.

Sich selbst wieder spüren, sich in seinem Körper wohl und sicher fühlen und wieder frei Durchatmen können.

 

Wir arbeiten situativ mit:

  • Ihren persönlichen Ressourcen und Ihrer eigenen Motivation
  • Gespräch und Coaching
  • Hypnose
  • Trigger Punkten
  • Massage, Craniosacraltherapie



Rachel Maerki
Rachel Maerki
Lawrence Landolt
Lawrence Landolt